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5x BibleZ Pro zu verschenken

UPDATE: Aktion ist vorbei. Die Gewinner wurden benachrichtigt!

Da heute Himmelfahrt ist, verschenke ich 5 Kopien von BibleZ Pro. Voraussetzung ist, dass ihr webOS 2.x auf eurem HP/Palm – Gerät installiert habt und die aktuelle Version des AppCatalog nutzt (Promotion-Codes gelten nur für Deutschland).

Und so könnt ihr einen Promotion-Code bekommen:

  • folgt @biblez auf Twitter und schickt einen Tweet an @biblez
  • hinterlasst hier einen Kommentar, indem ihr kurz beschreibt, warum euch BibleZ gefällt

Wer sowohl tweetet als auch einen Kommentar hinterlässt, erhöht damit auch seine Chance auf einen Promo-Code. Die Aktion geht bis Sonntag (05.06.2011), 18 Uhr. Aus allen Teilnehmern werden 5 per Zufall ausgewählt!

BibleZ – aktueller Zwischenbericht

In den letzten Wochen habe ich mir mal ein wenig mehr Zeit für BibleZ genommen und einige Änderungen gemacht. Es sind eine ganze Stange an neuen Features dazu gekommen wie z.B. eine Volltextsuche, eine Versmakierungsoption, eine bessere Integration von Notizen und Lesezeichen u.v.m. Um einen Eindruck der aktuellen Version zu bekommen, habe ich gestern mal ein kleines Video erstellt:

[youtube hQ0nnXfE0O4]

Wie man sieht, wird sich in der nächsten Version auch das Theme ändern. Das Update erscheint hoffentlich in den nächsten Tagen!

BTW: zefanjas.de hat nun auch eine eigene Facebook Fanseite bekommen!

Get it now

SaleZ – ein kurzer Zwischenbericht

Seit gestern ist SaleZ Lite nun auch im AppCatalog verfügbar (VideoDemo gibt’s hier). Ehrlich gesagt, hat mich das etwas positiv überrascht, da ich die App erst vor ca. 4 Tagen eingereicht hatte. Bei ‚BibleZ for webOS‘ musste ich da schon fast 2 Wochen warten! An dieser Stelle möchte ich auch noch mal allen Betatestern danken, die mit geholfen haben, Fehler zu finden.

In der Zwischenzeit ist auch die Arbeit an SaleZ (Pro) weiter voran geschritten. Mittlerweile kann man auch Festpreisartikel direkt vom Gerät kaufen („SofortKaufen“), die Bewertungen des Verkäufers einsehen, Suchvorschläge erscheinen, wenn man einen Suchbegriff eingibt und seit heute kann man auch seine eBay Nachrichten lesen. Für nächste Woche steht die Suchfunktion auf dem Programm. Da ist noch einiges zu machen!

Und schon wieder ist es März…

Das neue Jahr hat schon längst begonnen und der Frühling macht sich langsam aber sicher auf den Weg. Auch wenn ich den Winter sehr genossen habe, freue ich mich dennoch sehr auf die neue Jahreszeit, denn es stehen wieder einige interessante Projekte vor meinem geistigen Auge.

Seit letzten Oktober bin ich Besitzer eines Palm Pre und ich muss sagen, dass ich selten so zufrieden gewesen bin mit einem Handy/Smartphone wie mit diesem. Natürlich ist es teilweise noch etwas langsam und hier und da stören mich einige Dinge (sehr), aber im Großen und Ganzem bin ich happy mit diesem Gerät. Auch von der softwareseite her finde ich es spannend welchen Weg Palm geht – ein Betriebssystem ganz auf Basis von JavaScript/CSS/HTML5 ist schon sehr visionär, gerade weil die Entwicklung des Webs und auch der Apps in diese Richtung gehen wird. Ich meine, JavaScript ist die Sprache, welche derzeit immer stärker auf sämtlichen Websites eingesetzt wird und nirgendwo mehr wird Geld investiert als in die Verbesserung der JavaScript Engine.

Im November letzten Jahres habe ich angefangen für diese Plattform(webOS) zu entwickeln. Die Werkzeuge die Palm zu Verfügung stellt laufen unter jedem größeren Betriebssystem. Leider ist die API derzeit etwas beschränkt, d.h. auf die wichtigsten Dinge kann man zugreifen, allerdings ist es z.B. nicht möglich das Mikrofon einzubinden oder auf das lokale Dateisystem zu schreiben oder vorher angelegte Datenbanken zu verwenden oder … Trotz allem macht es mir viel Spaß Apps für den Palm Pre/Pixi zu entwickeln.

Bisher arbeite ich an drei Anwendungen: Losungen, BibleZ und SaleZ. Losungen und BibleZ waren meine ersten Projekte. Dazu habe ich hier schon mal was geschrieben. SaleZ ist eine ebay App für webOS, d.h. man kann seinen MeinEbay Inhalt auf dem Gerät sehen und nach Artikeln suchen. Auch Bieten soll mit dieser App möglich sein, doch hier warte ich noch auf eine Genehmigung von eBay. Geplant habe ich einen kostenlose „Lite“ Version und eine Vollversion, welche ein wenig später erscheinen, dafür aber einige Features mehr haben soll, wie z.B. eine bessere (erweiterte) Suche und die Möglichkeit auch SofortKaufen Angebote direkt vom Gerät kaufen zu können – nur um einige Features zu nennen. SaleZ befindet sich derzeit im Betatest und ich hoffe, dass dieser bald geschafft ist, damit die App den Weg in den AppCatalog finden kann!

[Update2] Palm webOS Emulator unter Ubuntu (9.04 & 9.10)

Seit ein paar Tagen gibt es das webOS SDK für jeden zum Download. Alles was man benötigt ist eine gültige Emailadresse. Nachdem man diese hier eingegeben hat, bekommt man einen Link zu geschickt, welcher einem zur entsprechenden Downloadseite führt. Nun lädt man sich erstmal das SDK herunter und muss zusätzlich noch ein Paket mit Namen „Novacom“ herunterladen. Diesen Hinweis (und Link) findet man in den Hinweisen zur Installation. Das Installieren ist kein Problem; es müssen einfach nur die entsprechenden DEB Pakete installiert werden. Da der Palm Pre Emulator auf VirtualBox aufsetzt, ist es weiterhin notwendig, dass man dieselbige installiert hat.

Ist dieser Schritt vollzogen, lässt sich der Palm webOS Emulator über ein einfaches

palm-emulator

in der Konsole starten. Nun hat man die Möglichkeit sich einen ersten „Live“ Eindruck vom neuen Palm webOS zu machen und das „Gerät“ erkunden. Da im Emulator natürlich die „Gesture-Area“ fehlt, hier noch ein paar Hinweise:

  • ENDE – öffnet und schließt den Launcher
  • ESC – „Zurück-Geste“
  • POS1 – Minimieren und maximieren der Karten
  • LINKS/RECHTS – wechselt die Karten in der Karten Ansicht rechts bzw. links
  • ALT – Orange Key (auf der Palm Tastatur)

Update: Vor zwei Tagen hat Palm eine neue Version seines SDKs herausgebracht. Diese lässt sich ebenfalls auf der Developerseite von Palm herunterladen (Link siehe unten). Unter Ubuntu 9.04 lässt sich die neue Version des SDKs ohne größere Probleme installieren, allerdings scheint es noch Probleme mit der zukünftigen Ubuntuversion zu geben. Damit das webOS SDK (v.a. der Emulator) auch unter Ubuntu Karmic (9.10) läuft, muss man den novacom Daemon mit

sudo /opt/Palm/novacom/novacomd start

von Hand starten. Danach lässt dich der Palm-Emulator wie gewohnt starten. Siehe Update2.

Update2: Seit ein paar Tagen ist nun die Version 1.3.1 des SDK verfügbar. Leider gibt es immer noch Probleme mit der aktuellen Ubuntu-Version. Im Palm webOSdev Forum bin ich jetzt auf eine Lösung gestoßen, die genau dieses Problem beseitigt. Dazu fügt man folgendes in /etc/init/novacomd.conf ein (die Datei existiert normalerweise noch nicht):

# novacomd
#
# Palm's debug/control protocol server.
#
# (c) 2008 Palm Inc, All Rights Reserved
#
# modified by jaf0 for
# Karmic Koala (Ubuntu 9.10)
# copy to /etc/init/novacomd.conf (root.root, 644)

start on runlevel [2345]
stop on runlevel [!2345]
# Add below line if you want to confirm loading (interrupts the splash)
# console output
respawn
exec /opt/Palm/novacom/novacomd

Zum Abschluss eine kleine Auswahl an Screenshots:

Palm öffnet App Catalog (ab Dezember 2009)

Gestern hat Palm eine Dinge bezüglich des App Catalog angekündigt. Ebenfalls seit gestern finden sich erste sogenannte Paid-Apps in ihrem Softwareladen. In der Pressemitteilung kündigt Palm zwei Wege an, welche ein Entwickler nutzen kann, um seine Software an den Kunden zu bringen:

Verteilung über das Netz

Kurz gesagt kann man diesen Weg so zusammenfassen: Man schickt seine Anwendung an Palm und bekommt dafür einen eindeutigen Link zurück, den man dann nutzen kann, um seine App über Blog, Twitter, Facebook, … bekannt zu machen und zu verbreiten. Die URL kann dann direkt von einem webOS Gerät aufgerufen werden, um die Anwendung zu installieren.

Weiterhin heißt das, dass die Anwendung nicht/kaum „kontrolliert“ werden, da der Prozess scheinbar automatisch ablaufen wird.

Verteilung über den App Catalog

Der App Catalog ist die zweite Option, wie man seine Programme an den Mann/Frau bringen kann. Hier ist eine Gebühr von $50 Dolloar fällig, da die Anwendung „von Hand“ durchgesehen werden. Allerdings bekommt man mit dem App Catalog auch einen zentralen Marktplatz und gerade, wenn man noch keine größeren „Kundenkreis“ hat, bietet der App Catalog sicher Möglichkeiten einen solchen aufzubauen. Auch wenn die $50 Dollar erst einmal viel erscheinen, so haben sie doch den Vorteil dass nicht jede sinnlose $0,99 Anwendung ihren Weg in den Softwareladen findet und so ein gewissen Maß an Qualität gehalten werden kann.

Im Allgemeinen gilt, dass man $99/Jahr zahlen muss, möchte man seine Anwendungen auf einen der beiden Wege verteilen. Als Dankeschön an die OpenSource Community erhebt Palm diese Gebühr nicht, wenn man seine Anwendung unter einer OpenSource Lizenz veröffentlicht. Bei „PaidApps“ erhält Palm 30% der Einnahmen, während die anderen 70% an den Entwickler gehen.

Insgesamt muss ich sagen, das Palm hier in die richtige Richtung geht – einen Schritt weiter auf die Entwickler und die Communtiy zu. Die Gebühren für den Verkauf einer Anwendung über den App Catalog erscheinen zwar erst einmal viel, allerdings sind sie zugleich eine gute Qualitätskontrollen, denn eine Anwendung die sich, nicht verkauft (weil keiner sie braucht z.B.) muss auch nicht in diesem zentralen Marktplatz zu finden sein. Machen wir mal ein kleines Rechenbeispiel:

Eine Anwendung soll $2,99 kosten. Wie oft muss sich diese Anwendung verkaufen, um Gewinn für den Entwickler einzuspielen? $149 ($50 für App Catalog +$99 Jahresbeitrag) haben wir an festen Gebühren. Dazu kommen 30% an den Einnahmen für Palm. Also haben wir -§149 + 0,7*$2,99*n > $0. Unter Strich muss sich die App ca. 72 mal verkaufen um Gewinn zu bringen. Ein Programm was sich nicht mehr als 72 mal bei derzeit ca. 0,8 Mio. Pre Benutzern verkauft, ist es auch nicht wert in den App Catalog aufgenommen zu werden.

Ich bin gespannt wie sich die Sache weiterentwickelt. Auf jeden Fall ist es mal wieder einen Grund mehr, den Palm Pre zu kaufen 😉

Noch 18 Tage…

…dann wird es den Palm Pre bei o2 kaufen können. Diese Nachricht ging ja schon gestern durch die gängigen Blogs und Medien. Die Frage, die sich jetzt sicher viele stellen werden, ist, zu welchen Konditionen man den Pre erwerben kann. Das schöne am deutschen Palm Pre ist, dass er im Gegensatz zu den anderen (UK, Irland), keinen SIM – Lock haben wird, d.h. er lässt sich mit einer beliebigen SIM Karte betreiben.

Folgende Optionen wären denkbar:

  • Palm Pre mit o2 MyHandy: 1€ Anzahlung plus 24×20€ macht 481€ ohne Vertrag, d.h. dazu kommen dann noch die Kosten für’s Telefonieren/SMS/Web z.B.
    simyo 1GB Flat: 10€ und 9ct für SMS und pro Minute in jedes Netz.
    oder  o2 o mit Interpack M für 10€ (200MB, danach GPRS Geschwindigkeit)

    Kosten pro Monat: 20€+x oder 30€+x (mit o2 o plus Internetpack M)

    • Palm Pre mit o2 Mobile Flat
      17€+15€ (für den Pre) x 24 Monate macht 768€ plus 49,99€ für den Pre = 818€
      dazu noch Internetpack M für 10€/Monat
      Kosten pro Monat: 32€ oder 42€ (mit Internetpack M)

      • Palm Pre mit o2 Inklusivpaket
        8,5€+15€ (für den Pre) x 24 Monate macht 564€ plus 89,99€ für den Pre = 654€
        dazu noch Internetpack M für 10€/Monat
        Kosten pro Monat: 23,5€ oder 33,5€ (mit Internetpack M)

        Die Option, dass man den Pre für 481€ oder 20€/Monat kaufen und danach mit einer beliebigen SIM Karte nutzen kann, sieht sehr interessant aus. Mal sehen, was sich in den nächsten Tagen und Wochen noch an Details kommen wird.

        o2 Palm Pre Training nächsten Dienstag (22.09.09)

        Nachdem heute eine Mail von o2 im Postfach gelandet ist, welche auf ein Gewinnspiel für den Pre hinweist und weiterhin ein baldigen Release vermuten lässt, habe ich eben einen o2 Mitarbeiter gesprochen, welcher meinte, dass am nächsten Dienstag ein Training zum Palm Pre stattfindet (langer Satz…). Von da an könnte es noch ca. zwei Wochen bis zum Release dauern, d.h. der 13. Oktober wird wieder ein wenig wahrscheinlicher.

        Palm Pre