3D Screenshot mit GIMP

3D Screenshot mit GIMP

Da ich immer mal wieder mit GIMP arbeite bin ich auch auf der Suche nach guten Plugins, die einem die Arbeit erleichtern. Ein paar hatte ich ja bereits schon vorgestellt. Heute habe ich ein weiteres Plugin gefunden, mit dem es möglich ist, das Bild perspektivisch zu drehen und mit einer Reflexion zu versehen. Das Plugin kann man sich hier herunterladen oder am besten mit

gleich an den richtigen Ort einfügen. Danach GIMP starten und die Skripte auffrischen lassen (Filter → Skript-Fu → Skripte auffrischen). Nun kann man unter Filter → Script-Fu → 3d Screenshot das Plugin starten und auf ein Bild oder eine Ebene anwenden.

3D Screenshot Plugin

Und hier das Ergebnis:

3D - Screenshot

Ich finde dieses Plugin zwar besser als jenes, was ich hier beschrieben hatte, da es wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten gibt, aber das Optimale ist es trotzdem nicht. Wer ähnliche Effekte ohne GIMP erreichen will, sollte sich auch mal screenie-qt anschauen. Das Programm gibt es in den Paketquellen.

Was ich mir wünschen würde, wäre so ein Plugin für Shutter.

8 Gedanken zu „3D Screenshot mit GIMP

  1. Stephan, vielen Dank für deine GIMP und Shutter Artikel. Ich habe eine Frage. Ich suche einen ähnlichen Effekt wie diesen hier. Nur soll nicht nur eine Ebene dargestellt werden.

    Im Prinzip möchte ich folgendes. Ich habe mehrere Screenshots im selben Format. Ich lade den ersten in Gimp und füge die folgenden als Ebene ein. Nun sollen die Ebenen gestaffelt hintereinander dargestellt werden und Schatten/Reflexe berechnet werden. Hast du sowas in der Art schonmal gefunden?

    Danke
    Christoph

  2. @Christoph: hmm…ich kenne da bisher noch kein Script. Man könnte sicher sowas mal machen, auch mit imagemagick.

    Aber ich frage mich gerade, wie viel Bilder du da hintereinander packen willst. Ich meine man sieht dann effektiv auch nur den ersten Screenshot richtig. Was für einen Anwendungsfall bzw. Zweck stellst du dir vor?

    Gruß, Stephan

  3. Ich möchte ein Theme für GNOME vorstellen, dass es in fünf unterschiedlichen Farbvariationen gibt. Es soll also fünf mal das „selbe“ Bild in unterschiedlichen Ebenen, aber mit unterschiedlichen Farben dargestellt werden. Daher ist es nicht so wichtig, dass man „nur“ das erste komplett sieht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.